Digitalisierung in der Logistik | Hegmann Transit
Mrz 2021
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Die Logistik ist Deutschlands drittgrößter Wirtschaftsbereich – nach der Automobilwirtschaft und dem Handel. Und natürlich vertraut auch dieser Bereich auf modernste Technik und hat die Augen vor der Digitalisierung nicht verschlossen.

Was verändert sich? Was bleibt gleich? Von ersten Computern in Speditionen in den 70ern über Barcode-Scannern in den 80ern und bis hin zu modernsten Möglichkeiten, die uns die Technik heute bietet – die Logistik-Branche wandelt sich im Laufe der Zeit, so wie alles andere. Sie gehört sogar zu den Treibern innovativer Techniken.

Die Folgen der Digitalisierung für die Logistik

Um das Thema der Digitalisierung innerhalb logistischer Abläufe zu beleuchten, muss zunächst betrachten werden, welche Folgen die Digitalisierung für die Logistik hat.

Das Internet hat die Welt verändert. Was als Mittel zur Übertragung von Daten begann, hat sich zu einem „Internet der Dinge und Dienste“ entwickelt. Wir alle sind vernetzt. Die Welt hat sich nicht nur verändert, sie ist auch klein geworden. Zumindest fühlt es sich so an – für Konsumenten, die Produkte online bestellen, und Unternehmen, die Beziehungen zu anderen Unternehmen am anderen Ende der Welt pflegen.

Doch die Welt ist nicht kleiner als zuvor. Die Wege sind weit. Aber näher zusammengerückt. Die Digitalisierung hat enorme Auswirkungen auf die Anforderungen an die Logistik-Branche, was Schnelligkeit, Flexibilität und Kontrollierbarkeit der Prozesse betrifft.

Logistik 4.0 – eine Branche erfindet sich neu

Logistik 4.0 ist ein Begriff, der die Veränderung und die aktuelle Arbeit der Branche beschreibt. Er ist angelehnt an die Beschreibung Industrie 4.0 (Digitalisierung), denn die ist in aller Munde – als Nachfolger für die Mechanisierung (Industrie 1.0), Massenproduktion (Industrie 2.0) sowie Automatisierung (3.0).

Mit Logistik 4.0 ist die Vernetzung und Integration logistischer Prozesse innerhalb und außerhalb von Handelsunternehmen und Produktionsanlagen gemeint. Auch die dezentrale Echtzeitsteuerung logistischer Netzwerke und Prozesse wird damit gemeint. Eine Vernetzung logistischer Prozesse sorgt für mehr Transparenz des Zulieferers und die gesamten Versandketten. Und: Ohne Logistik 4.0 wird es keine Industrie 4.0 geben. Denn nur so ergeben sich Wachstumschancen.

Wie genau sieht Logistik 4.0 aus?

Neue innovative Technologien zeichnen die Form dieser neuen Logistik aus. Nur wer mit der Zeit geht, kann die hohen Ansprüche noch erfüllen. Lieferzuverlässigkeit, Lieferqualität, Flexibilität und Service bilden feste Säulen für die Logistikbranche der Zukunft. Wer nicht fähig ist zu liefern, bleibt auf der Strecke. Hegmann Transit hat das verinnerlicht. Wir setzen auf klassische Werte wie Verlässlichkeit, aber auch auf die Nutzung modernster Prozesse. Und natürlich auf Gefährte der Superlative für Großraum- und Schwertransporte.

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