hegmann transit ueber uns
Nov 2020
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Sonsbeck, 1920. Pferde ziehen einen Holzwagen über Schotterstraßen. Sie transportieren Kohle und Futtermittel. Es sind die ersten Aufträge für Karl Hegmann und sein kleines Familienunternehmen. Und der Beginn einer Erfolgsgeschichte.

Mit den Jahren werden aus den Pferden unzählige Pferdestärken. Fahrzeuge und Fahrer ersetzen Ross und Reiter. Aus der kleinen Firma wird eine große.

Mehr als nur Transport von A nach B

Sonsbeck, 2020. Mittlerweile wird das Familienunternehmen Hegmann Transit, wie es seit 1979 heißt, in vierter Generation geführt. Höchste Professionalität, Verlässlichkeit und Kompetenz: das sind die Grundpfeiler von Hegmann Transit. Das war so, als die Pferde Holzwagen über die Landstraßen zogen. Das ist auch bei den gigantischen Projekten der heutigen Zeit so. Und auch in Zukunft.

100 Mitarbeiter sind in den Schwerpunktbereichen Projektlogistik und Schwertransport im Einsatz und verwalten internationale Projekte. 2020 ist Hegmann Transit in der ganzen Welt unterwegs.

Heute feiert Hegmann Transit 100-jähriges Bestehen.

Aus einer Handvoll Fahrzeuge wird ein riesiger Fuhrpark

Pferde kamen in der Firma nur in der ersten Zeit zum Einsatz. Als Karl Hegmanns Firma zwei Jahre alt war, wurden die ersten Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren zum Transport von Baustoffen in Einsatz genommen. Aus einer Handvoll Fahrzeugen ist über die Jahrzehnte ein riesiger Fuhrpark geworden. 135 Fahrzeugeinheiten befinden sich heute darin und führen Aufträge flexibel durch. Und: Die Mitarbeiter haben nicht nur stets das Ziel im Blick, sondern fahren auch mit vollem Einsatz.

Ein Familienunternehmen durch und durch

Das war schon immer so. Der Servicegedanke stand bereits zu Unternehmensgründung im Fokus. Ebenso der Zusammenhalt. Hegmann war und ist ein Familienunternehmen, das diese Bezeichnung mit Stolz trägt. Nicht nur, weil Familienmitglieder die Firma seit 100 Jahren und über vier Generationen hinweg führen, sondern auch, weil die Firma als Familie angesehen wird – eine Familie, zu der jeder einzelne Mitarbeiter gehört.

Die Unternehmensgeschichte ist eng mit der Familiengeschichte verbunden. 1959 wird Ingrid Hegmann, Tochter des Firmengründers, Karl Hegmann, Teil der Geschäftsführung. Aus ihrer Ehe mit dem Starkstromelektriker Udo Tietz gehen die Kinder Joachim, Stefan, Georg sowie Tochter Verena hervor. Auch ihre Lebenswege sind mit der Firma Hegmann Transit verknüpft.

Das Unternehmen wächst durch die Zukäufe zweier Firmen weiter

1979 wechselt die Karl Hegmann KG ihren Namen und heißt fortan Hegmann Transit GmbH. Hintergrund sind die Übernahmen der Firmen Schwerlast und Kersten Transit, womit es Hegmann gelingt, sich noch etwas breiter aufzustellen. Der Fuhrpark setzt sich Ende der Siebzigerjahre und dank des Zusammenschlusses aus 3 Tiefbetten, 3 Nachläufern, 5 Semi-Tiefladern und 3 Telesatteln zusammen.

Die dritte Generation der Familie Hegmann gliedert sich Anfang der Achtzigerjahre in das Unternehmen ein. Georg und Joachim Tietz sind auch schon an Bord, als das neue Grundstück der Firma an der Raiffeisenstraße bezogen wird. Dort findet das immer weiterwachsende Unternehmen mit einem Fuhrpark, dem in den Achtzigern 13 Zugmaschinen und 20 Auflieger angehören, genügend Platz. Noch heute befindet sich an der Raiffeisenstraße der Sitz von Hegmann Transit.

Mit voller Kraft voraus: Die dritte Generation übernimmt die Führung

Die dritte Generation der Familie übernimmt 1995 das Steuer: Georg und Joachim Tietz sind in der Verantwortung, als Zugmaschinen für bis zu 250 Tonnen Gewicht zum Standard werden und das Gelände erweitert wird.

Mit der Jahrtausendwende schaltet Hegmann Transit nochmal einen Gang nach oben. 2006 eröffnet eine Niederlassung in Wuppertal, zwei Jahre später wird die Verwaltung in Sonsbeck neu gebaut. Damit nicht genug. Die neue Schwerguthalle mit 15.000 Quadratmetern stellt 2014 einen weiteren Meilenstein in der Geschichte des Unternehmens dar. Ebenso die Eröffnung des Schwerguthafens 2018.

100 Jahre alt und kein bisschen müde: Zuversichtlich in die Zukunft

Mittlerweile hat die vierte Generation die Führung übernommen: Unter der Leitung von Georg Tietz und seinem Sohn arbeiten 100 Mitarbeiter; 135 Fahrzeugeinheiten gehören zum Fuhrpark der Firma, die in einem Jahrhundert eine spektakuläre Entwicklung erfahren hat. Eine Firma, die ihre Wurzeln kennt. Denn 2020 ist eines noch immer so wie ganz zu Beginn: Hegmann Transit liefert. So wie die Pferde, die 1920 über Schotterstraßen von Dorf zu Dorf trabten.

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